Glühbirnen werden verbannt

Es ist wissenschaftlich erwiesen, das sich der Klimawandel immer weiter ausweitet. Sollte dies nicht schnell bekämpft werden, wird dies kurz- und mittelfristig sehr schwere Folgen für Natur und Menschen haben. So entscheiden sich mehr und mehr Staaten zu handeln. Australien und Neuseeland haben bereits ab 2009 die klassische Glühbirne ganz Verboten. Diese werden nun komplett durch Energiesparlampen ausgetauscht. Auch in der Europäischen Union bewegt sich auf diesem Gebiet sehr viel. Die EU hat sich im Jahr 2008 hohe Ziele aufgegeben, um das schädliche CO2 zu minimieren.

Ein erster Schritt für die Umwelt, ist das schrittweise Verbot der Glühbirne. Diese sind ein Ineffizienter Stromfresser, denn es werden nur 5 Prozent des Stroms in Licht umgewandelt. Ganze 95 Prozent werden in Wärme umgewandelt. Damit die Energieeffizienz bis zum Jahr 2020 um 20 Prozent gesteigert wird, ist ein Schrittweises Verbot geplant. So dürfen bereits ab dem 1. September 2009 keine Glühbirnen mit einer Leistung von 100 Watt verkauft werden. Ein Jahr später, am 1. September 2010, ist ein Verkaufsverbot von 75-Watt-Birnen geplant. Ein weiteres Jahr später dürfen Glühbirnen mit einer Leistung von 60 Watt, nicht mehr in Umlauf gebracht werden. Am 1. September 2012, werden alle Glühbirnen mit einer Leistung von 25 Watt aus den Läden verbannt. Im Jahr 2016 werden zum Abschluss keine Halogen-Spots mehr im Handel angeboten.

Erlaubt sind dann nur noch Energiesparlampen, welche bei gleicher Lichtentwicklung deutlich weniger Strom verbrauchen und somit die Umwelt weniger belasten. Doch schon jetzt kann jeder etwas für das Klima tun und alle Leuchtmittel bereits jetzt austauschen. Durch die geringere Leistungsaufnahme sinken zudem die Stromkosten, ein weitere Pluspunkt für Energiesparlampen. Noch mehr Geld kann sparen, wer jetzt die Strompreise vergleicht, und sich für einen günstigeren Anbieter entscheidet.